Claude Code Kostenrechner
Schieben und ablesen. Der einzige Rechner, der den Posten mitrechnet, an dem die meisten Rechnungen wirklich hängen: den Kontext, den Sie bei jeder Anfrage erneut bezahlen.
1Menschen, die selbst am Rechner sitzen
Für Handarbeit ist das Abo fast immer günstiger — der Preis ist gedeckelt, egal wie viel Sie nutzen.
2Wenn Ihre Software selbst Anfragen stellt
Hier zahlen Sie pro Token statt pro Kopf. Und hier entscheidet sich, ob die Rechnung überschaubar bleibt.
3Die Entscheidung
Was dieser Rechner anders macht
Die meisten Rechner fragen nach Ihrer Eingabe und Ihrer Antwortlänge. Damit fehlt der größte Posten. Denn bei jeder einzelnen Anfrage wird der komplette Kontext erneut mitgeschickt — Projektregeln, bisheriger Verlauf, Werkzeugbeschreibungen. Sie zahlen ihn nicht einmal, sondern pro Anfrage.
Schieben Sie den dritten Regler von 25.000 auf 120.000 Token. Der Balken zeigt, was passiert: Die eigentliche Arbeit wird zur Nebensache, die Rechnung besteht fast nur noch aus wiederholtem Kontext. Genau das ist der Punkt, an dem wir bei Einrichtungen ansetzen — und der Grund, warum Tarifvergleiche selten helfen.
Zwischenspeicherung (Prompt-Caching) ist das Gegenmittel. Ein zwischengespeicherter Anfragenanfang wird beim erneuten Lesen mit etwa einem Zehntel des normalen Eingabepreises berechnet — das Anlegen kostet einmalig rund das 1,25-Fache. Der Rechner zeigt beide Zahlen. Die Bedingung: Der Anfang muss Byte für Byte gleich bleiben. Ein Zeitstempel in den Projektregeln genügt, um die Ersparnis still verschwinden zu lassen.
Womit gerechnet wird
Ihre Zahl sieht zu hoch aus?
Meistens liegt es nicht am Tarif, sondern daran, was bei jedem Aufruf unnötig mitreist. Schreiben Sie uns, was Sie hier abgelesen haben — wir sagen Ihnen, woran es liegt.