Wir richten Claude Code — den Coding-Agenten von Anthropic — in Ihrem Team produktiv ein und bauen damit Automationen, die Sie behalten. Kein Hype-Versprechen: Wir geben kein Werkzeug weiter, das wir nicht selbst im Tagesgeschäft fahren. Diese Agentur-Arbeit — unsere Vergleichsportale, SEO-Audits und Deploys — läuft täglich über Claude Code.
In Kürze: MK Media richtet Claude Code (Anthropic) im Team ein — Installation, Hooks, Subagents, MCP-Server und Skills — und baut maßgeschneiderte Dev-Automationen. Setup ab 690 €, Workshop ab 490 €/Halbtag, Custom-Automation ab 1.490 €, Quick-Start-Audit ab 290 €. Volle Übergabe, EU-Hosting, kein Lock-in. Claude Code ist die siebte unserer offenen Service-Lanes.
Was ist Claude Code — kurz erklärt
Claude Code ist der Coding-Agent von Anthropic: ein KI-Assistent, der im Terminal, in der IDE (VS Code, JetBrains) und über die API echte Aufgaben in echten Projekten ausführt — Code lesen und schreiben, Dateien ändern, Shell-Befehle ausführen, recherchieren, testen. Der eigentliche Hebel liegt in der Erweiterbarkeit: eigene Subagents, Hooks, MCP-Server (Anbindung Ihrer Tools) und Skills machen aus dem Assistenten einen auf Ihren Betrieb zugeschnittenen Mitarbeiter. Genau dieses Feintuning ist unser Job.
Was wir rund um Claude Code anbieten
| Leistung | Was drinsteckt | Ab |
|---|---|---|
| Setup & Onboarding | Installation, settings.json, Rechte/Permissions, Hooks, erste Subagents — startklar im Team | 690 € |
| Team-Workshop | Best Practices, Effort-Modi, Subagent-Orchestrierung, sicheres Arbeiten | 490 €/Halbtag |
| Custom-Automation | Maßgeschneiderte Skills, MCP-Integrationen, Reporting-, SEO- und Code-/Doku-Pipelines | 1.490 € |
| Quick-Start-Audit | Ist-Analyse + Empfehlungs-Setup für Teams, die Claude Code evaluieren | 290 € |
Warum mit MK Media starten statt allein
- Eigeneinsatz als Beweis: Wir fahren Claude Code täglich produktiv — kein Lehrbuchwissen, sondern Praxis aus dem laufenden Betrieb.
- Sie behalten alles: Volle Code- und Konfig-Übergabe, dokumentiert. Kein SaaS-Lock, keine Blackbox.
- EU & DSGVO: Hosting und Datenfluss EU-konform, AV-Vertrag möglich — sauber für deutsche Unternehmen.
- Mensch-im-Loop: Wir setzen Automation dort, wo Fehler reversibel sind — kein blindes Agent-Looping, kein unkontrollierter Credit-Burn.
- Ehrliche Einordnung: Wir sagen, was Claude Code gut kann und was nicht. Passt es nicht zu Ihrem Fall, sagen wir das.
So arbeiten wir zusammen
- Feste Projektpreise statt Tagessatz-Spiel — die Zahlen stehen oben offen.
- Direkter Draht zum Gründer — kein Account-Manager-Layer.
- Kostenloses Erstgespräch innerhalb 48 h, kein Pitch-Deck. Mindestlaufzeit nur bei laufender Betreuung, danach monatlich kündbar.
Die vier Bausteine, an denen alles hängt
Claude Code auszupacken dauert fünf Minuten. Was darüber entscheidet, ob es nach drei Monaten noch benutzt wird, sind vier Erweiterungspunkte. Hier steht, was jeder davon leistet – und was wir selbst davon im Einsatz haben.
Skills — wiederverwendbares Vorgehen statt wiederholter Erklärung
Ein Skill ist eine abgelegte Arbeitsanweisung: Ablauf, Regeln, Grenzen. Statt bei jeder Aufgabe neu zu erklären, wie ein Bericht auszusehen hat, wird der Skill aufgerufen. Wir betreiben 70 davon – vom Qualitätscheck vor Veröffentlichung bis zur Datenprüfung gegen die eigene Datenbank.
Der Fehler, den fast alle machen: zu viele Skills auf einmal. Jeder ungenutzte Skill kostet Kontext bei jedem Start. Besser drei, die täglich laufen, als dreißig, die niemand aufruft.
Hooks — Regeln, die nicht verhandelbar sind
Ein Hook greift bei einem Ereignis automatisch ein: vor einem Werkzeugaufruf, beim Sitzungsstart, vor dem Komprimieren des Verlaufs. Der entscheidende Unterschied zu einer Regel im Anweisungstext: Ein Hook kann eine Handlung verhindern, ein Satz kann sie nur verbieten.
Bei uns laufen fünf. Einer davon blockiert das Kürzen unserer Wissensdateien – nachdem ein Agent eine davon einmal von 118 auf 59 Zeilen zusammengefasst hatte. Ein zweiter erinnert vor jeder automatischen Komprimierung an die Übergabe, weil genau dort Wissen still verlorengeht.
Subagents — Arbeit auslagern, ohne den Hauptkontext zu fluten
Ein Subagent bekommt eine abgegrenzte Aufgabe, arbeitet sie in eigenem Kontext ab und liefert nur das Ergebnis zurück. Das hält die Hauptsitzung schlank und erlaubt, mehrere Prüfungen parallel laufen zu lassen.
Wir nutzen vier – unter anderem einen, der Produktdaten gegen die Quelldatenbank prüft, und einen, der Texte vor der Veröffentlichung gegenliest. Wichtig: Der Prüfer darf nie derselbe sein wie der Erzeuger. Wer selbst gebaut hat, findet genau die Fehler nicht, die er gemacht hat.
MCP-Server — die Anbindung an Ihre eigenen Werkzeuge
Das Model Context Protocol ist der offene Standard, über den Claude Code externe Systeme anspricht: Datenbanken, Browser, Dokumentation, interne Programme. Es gibt inzwischen über zehntausend Server im Umlauf – die meisten davon brauchen Sie nicht.
Unsere Regel, aus Erfahrung: Mit zwei anfangen, den dritten erst dazunehmen, wenn Sie tatsächlich gegen eine Wand laufen. Wir fahren drei – Browsersteuerung, Entwicklerwerkzeuge und eine Doku-Anbindung, die verhindert, dass gegen veraltete Schnittstellen programmiert wird.
Was ein Claude-Code-Betrieb wirklich kostet
Die Rechnung, die in Vergleichen fast immer fehlt: Nicht der Modellpreis ist der große Posten, sondern mitgeschleppter Kontext. Alles, was bei jedem Sitzungsstart automatisch geladen wird, zahlen Sie bei jeder einzelnen Anfrage erneut.
Ein Beispiel aus unserem eigenen Betrieb: Eine Wissensdatei war unbemerkt auf rund 25.000 Token pro Sitzungsstart angewachsen – bezahlt, bevor die erste Frage gestellt war. Bei mehreren Sitzungen täglich summiert sich das zu einem Betrag, gegen den der Unterschied zwischen zwei Modellklassen klein aussieht.
Deshalb ist die Reihenfolge beim Sparen: erst den Kontext verschlanken, dann Aufgaben den richtigen Modellen zuordnen, erst danach über einen Wechsel nachdenken. Wer umgekehrt vorgeht, wechselt viel und spart wenig.
Claude Code oder Cursor — wofür was?
Die Frage kommt in jedem Erstgespräch. Kurz gefasst: Cursor ist eine Entwicklungsumgebung mit KI, Claude Code ist ein Agent mit Zugriff auf Ihr System. Cursor ist stark, solange Sie im Editor arbeiten und Code schreiben. Claude Code spielt seine Stärke aus, sobald Aufgaben über den Editor hinausgehen: Dateien umbauen, Befehle ausführen, Systeme anbinden, wiederkehrende Abläufe automatisieren.
Beides schließt sich nicht aus. Die ehrliche Antwort hängt daran, ob Sie eine bessere Schreibhilfe suchen oder einen Mitarbeiter für Abläufe.
Wo wir die Grenze ziehen
Ein Agent mit Systemzugriff kann Schaden anrichten – schnell, in Serie und ohne dass jemand hinsieht. Deshalb richten wir jede Installation nach einer festen Linie ein:
- Lesen, messen, entwerfen darf automatisch laufen. Das ist der weitaus größte Teil der Arbeit.
- Ändern mit Netz – Sicherung, Protokoll, eigener Bereich – ebenfalls.
- Veröffentlichen, versenden, löschen, bezahlen, Rechte ändern nie ohne menschliche Freigabe.
Die Grenze verläuft an der Umkehrbarkeit, nicht an der Schwierigkeit. Eine komplizierte Auswertung darf vollautomatisch laufen. Eine einfache Löschung nicht.
Claude Code im Team produktiv machen?
Kostenloses Erstgespräch — wir schauen uns Ihren Use-Case an und sagen ehrlich, ob ein Setup, ein Workshop oder eine Custom-Automation passt.
Erstgespräch anfragenHäufig gestellte Fragen
Antworten zu Claude Code.
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