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Fallstudie akku-alle.de: von 95 auf 30.790 Klicks im Monat

Im Januar 2026 gab es 95 Klicks aus der Google-Suche auf unser Vergleichsportal akku-alle.de. Im September waren es 30.790. Hier steht, wie die Zahl gewachsen ist, was wir dafür getan haben und was davon auf Ihre Website übertragbar ist.

Die Zahlen

Alle Werte stammen aus der Google Search Console. Das ist das Messwerkzeug, das Google jedem Betreiber einer Website kostenfrei bereitstellt. Ein Klick heißt: Jemand hat in den Suchergebnissen auf eine Seite des Portals geklickt. Eine Einblendung heißt: Google hat die Seite in den Ergebnissen gezeigt, ob jemand geklickt hat oder nicht.

ZeitraumKlicks aus der Google-SucheEinblendungen
Januar 2026956.114
Februar 202687778.665
März 20262.133143.236
14. Mai bis 10. Juni 202611.520426.289
9. Juli bis 5. August 202619.877570.218
August 202623.129653.884
September 202630.790853.493
30. September bis 27. Oktober 202627.984765.203

Quelle: Google Search Console, endgültige Daten, Abruf am 29. Oktober 2026. Die drei Zeiträume mit Tagesangabe sind 28-Tage-Fenster, weil die Search Console in dieser Länge vergleicht. Die übrigen sind Kalendermonate.

Im September tauchten 1.411 Seiten des Portals mindestens einmal in den Google-Ergebnissen auf. Im Januar waren es 37. Das Portal gehört uns. Wir haben es gebaut, wir schreiben die Inhalte, und wir pflegen die Daten jeden Tag.

Was wir gemacht haben

akku-alle.de vergleicht E-Scooter und E-Bikes. Wer dort liest, will meistens kaufen und vorher wissen, ob ein Modell hält, was der Hersteller verspricht. Danach haben wir das Portal ausgerichtet.

Reichweiten nennen wir mit Quelle. Hersteller geben Reichweiten unter Idealbedingungen an. Wir stellen daneben, was Fachmagazine gemessen und was Fahrer berichtet haben, jeweils mit Link. Fehlt ein Beleg, sieht der Leser das. Findet jemand einen Widerspruch, prüfen wir die Quelle und korrigieren die Seite.

Drei Leihroller sind wir selbst gefahren. Drei Roller haben uns Hersteller 2026 geliehen, wir sind sie gefahren. Bei einem haben wir die Strecke per GPS aufgezeichnet, bei den anderen beiden nichts gemessen. Auf deren Modellseiten steht deshalb weiterhin: kein Labortest.

Preise und Straßenzulassung prüfen wir bei jeder Änderung neu. Ein E-Scooter ohne Zulassung darf in Deutschland nicht auf die Straße. Wer so ein Modell empfiehlt, verliert das Vertrauen der Leser beim ersten Kauf.

Wir messen, bevor wir umbauen. Fällt eine Seite in der Suche ab, schauen wir zuerst in die Daten. Oft liegt es an einer Kleinigkeit: ein zu kurzer Text, ein veralteter Titel, eine Weiterleitung, die ins Leere führt. Erst danach ändern wir etwas, und nach sieben und nach vierzehn vollständigen Tagen messen wir nach.

Seit Oktober 2026 überarbeiten wir Seitentitel und Kurztexte in Wellen. Wir nehmen uns Seiten vor, die Google mindestens hundert Mal im Monat zeigt und die Suchende seltener anklicken als Seiten auf ähnlichem Platz. Jede Änderung bekommt ein Datum, damit wir vorher und nachher sauber vergleichen können. Die ersten Messwerte dieser Wellen liegen Anfang November vor; wir tragen sie hier nach.

Ein großer Teil der Routinearbeit läuft bei uns über KI-Werkzeuge: Daten sammeln, Entwürfe schreiben, Seiten auf Fehler prüfen. Was veröffentlicht wird, prüft ein Mensch gegen die Quelle. Für Kunden bauen wir solche Abläufe nach demselben Muster.

Über das Portal arbeiten wir mit Herstellern und Händlern zusammen: Leihgeräte, Gutscheine für Leser, Partnerprogramme. Namen nennen wir nur mit Zustimmung des Partners.

Was die Zahlen nicht sagen

Die Werte beschreiben unser eigenes Portal. Für Ihre Website sagen sie keine bestimmte Reichweite voraus. Ein Handwerksbetrieb in Mainz hat eine andere Zielgruppe und andere Mitbewerber als ein bundesweites Vergleichsportal mit über tausend Seiten.

E-Scooter verkaufen sich im Sommer besser als im Winter. Ein Teil des Anstiegs von Januar bis September hängt an der Jahreszeit, und der Rückgang im Oktober zeigt die Saison ebenso. Wie groß dieser Anteil ist, lässt sich aus einem einzigen Jahr nicht sauber herausrechnen. Dass die Klicks von August auf September noch einmal stiegen, als die Saison schon nachließ, spricht dafür, dass nicht nur das Wetter wirkt.

Google ändert seine Bewertung laufend. Kein seriöser Anbieter kann Ihnen einen Platz in den Suchergebnissen zusagen. Wir auch nicht. Was wir zusagen, sind Messungen, die Sie in Ihrer eigenen Search Console nachprüfen können.

Was Sie daraus mitnehmen können

Am meisten gebracht haben bei akku-alle.de Texte, die eine konkrete Kauffrage beantworten, mit Angaben, die der Leser selbst nachprüfen kann. Dafür brauchen Sie kein großes Budget. Sie brauchen jemanden, der vor jeder Änderung misst und danach wieder.

Für Betriebe, die mit den Seitentiteln und Kurztexten anfangen wollen, haben wir diese Arbeitsweise in ein festes Angebot gefasst: das Klick-Paket. Wer zuerst wissen will, wo die eigene Website steht, beginnt mit dem Audit der SEO-Agentur Mainz.

Wenn Sie wissen möchten, mit welchen Suchanfragen Kunden Sie heute schon finden und wo Klicks verloren gehen, schauen wir uns im Erstgespräch Ihre eigenen Search-Console-Daten an. Schreiben Sie an hello@mk-media.eu oder über das Formular auf der Startseite. Das Gespräch kostet nichts, und Sie bekommen danach eine schriftliche Einschätzung.